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Künstliche Intelligenz (KI) hat in vielen B2B-Verkaufsstrategien Einzug gehalten. Die Schweizer Startups und KMUs müssen ihre Vertriebsprozesse optimieren und gleichzeitig menschliche Interaktionen pflegen. KI kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen, aber die menschliche Komponente darf nicht vergessen werden.

Datenschutz und Vertrieb – das klingt für viele nach einem Widerspruch. Tatsächlich ist es kein Entweder-oder, sondern eine Frage der richtigen Umsetzung. Wer die Grundsätze der DSGVO und des Schweizer DSG kennt und einhält, kann B2B-Outreach rechtssicher betreiben – und gewinnt gleichzeitig das Vertrauen potenzieller Kunden.

Wer im DACH-Raum aktiv Outreach betreibt, bewegt sich in einem rechtlichen Umfeld, das sich von Land zu Land erheblich unterscheidet. Was in der Schweiz weitgehend erlaubt ist, kann in Deutschland oder Österreich schnell zu einer Abmahnung führen. Dieser Artikel gibt einen praxisnahen Überblick – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Ersatz für rechtliche Beratung.

Das Konzept klingt auf Anhieb attraktiv: ein erfahrener Sales-Profi, der 8–10 Stunden pro Woche für euer Unternehmen arbeitet, Deals führt, euer Team coacht und strategisch mitdenkt – für einen Bruchteil der Kosten einer Vollzeitstelle. Aber wie bei jedem Instrument gilt: Es ist nicht für jede Situation das richtige.

Ihr habt ein gutes Produkt. Ihr wisst, wer eure Zielkunden sind. Und ihr wisst, dass ihr sie aktiv ansprechen müsst – aber ihr habt weder die Zeit noch das Budget für eine Vollzeitstelle im Vertrieb. Das ist die Realität für die meisten technologiegetriebenen Start-ups in der Frühphase. Der Gründer macht alles: Produkt, Kunden, Finanzen – und irgendwie auch Sales.

Es ist eines der unangenehmsten Geständnisse im Unternehmertum: «Wir haben den Lead nie wieder kontaktiert.» Nicht weil er nicht interessant war. Sondern weil der Alltag dazwischengekommen ist. Ein Kundenproblem, ein Produkt-Bug, ein internes Meeting. Und bevor man sich versieht, sind drei Wochen vergangen.

Ihr habt gute Arbeit geleistet. Der Lead ist qualifiziert, das erste Gespräch lief vielversprechend, der Kontakt hat grundsätzlich Interesse signalisiert. Und dann – nichts. Die E-Mail bleibt unbeantwortet, der Folgetermin kommt nie zustande, die Opportunity verschwindet still aus der Pipeline. Das ist kein Einzelfall. Es ist eine der häufigsten Realitäten im B2B-Vertrieb, besonders bei Unternehmen, die noch kein dediziertes Sales-Team haben.

Verkaufen ist keine Raketenwissenschaft – aber es ist auch mehr als nur ein gutes Produkt anzubieten. Der Schlüssel liegt darin, die richtigen Tools und Prozesse zu nutzen, die richtigen Menschen zu erreichen und dabei den menschlichen Faktor nicht aus den Augen zu verlieren. Nachfolgend zeigen wir euch, wie aktuelle KI-Lösungen Sie dabei unterstützen können, vom ersten Kontakt bis zur langfristigen Kundenbeziehung smarter und effizienter zu gestalten.
Wir beleuchten dabei nicht nur die Vorteile dieser Technologien, sondern gehen auch auf die Herausforderungen und Grenzen ein – denn nur im Zusammenspiel mit Ihrer Erfahrung und Expertise entstehen wirklich nachhaltige Erfolge.

In der dynamischen Welt des B2B-Vertriebs stehen auch Schweizer KMU und Start-ups vor Herausforderungen. Ein kleiner, mehrsprachiger Markt, hohe Preise und starke internationale Konkurrenz erfordern durchdachte Strategien und erfahrene Partner. In diesem Leitfaden erfahrt ihr, wie ihr mit der richtigen Vertriebsstrategie im B2B-Bereich erfolgreich sein könnt und wie Finvend euch dabei hilft, eure Ziele zu erreichen.

Gmail für Android und IOS erhält eine neue Funktion namens “Updates”, die den Posteingang neu sortiert, indem weniger wichtige E-Mails, wie Bestellbestätigungen und Versandbenachrichtigungen, gruppiert und weiter unten angezeigt werden. Dies soll helfen, den Fokus auf wichtigere Nachrichten zu richten.
Schon bei der Google I/O 24 wurde vorgestellt, wie AI Mails zusammenfasst, bündelt, analysiert und Zusammenhänge erkennt werden. Wir sind der Überzeugung, dass bald jede Inbox mit KI-Funktionen unterstützt wird, um die Informationsflut, mit der wir alle täglich konfrontiert werden, besser in den Griff zu bekommen. Diese Unterstützung werden vermutlich die meisten von uns dankend annehmen.
Was wird das heissen für B2B Outreach E-Mails?
Wie können wir die Chancen erhöhen, dass Ihre E-Mails erstens zugestellt werden, priorisiert und demzufolge auch vom Empfänger gelesen werden.
Auch wir haben keine Glaskugel und kennen die Kriterien nicht, wie diese AI-Funktionen Mails priorisieren werden. Dennoch haben wir versucht, einige Tipps zusammenstellen, die in Zukunft noch wichtiger werden, damit eure E-Mail von den Empfängern mit Interesse gelesen werden und ihr sie schlussendlich zu neuen Kunden machen.

Künstliche Intelligenz (KI) hat in vielen B2B-Verkaufsstrategien Einzug gehalten. Die Schweizer Startups und KMUs müssen ihre Vertriebsprozesse optimieren und gleichzeitig menschliche Interaktionen pflegen. KI kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen, aber die menschliche Komponente darf nicht vergessen werden.
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